Pediatric

Von unseren Partnern
behandelte Krebsarten

Immer mehr Krebsarten werden mit Protonentherapie behandelt

Da immer mehr Protonentherapiezentren entstehen, nimmt die Menge der verfügbaren klinischen Daten über die Protonentherapie rasant zu. IBA ist in ständigem Austausch mit erfahrenen Klinik-Partnern und hat deshalb eine Initiative gegründet, die einen intensiven Informationstransfer zum Einsatz der Protonentherapie in der Onkologie ermöglicht. Zu einigen Indikationen haben wir Whitepapers veröffentlicht, zu anderen haben wir Forschungsergebnisse in unserem Literaturverzeichnis zusammengestellt.

Wir weisen darauf hin, dass wir als Hersteller von Geräten zur Krebsdiagnose und -therapie keine Beratungen zu konkreten klinischen Krankheitsbildern durchführen können.


Pädiatrie
Schädelbasis und Wirbelsäule
Kopf-Hals-Karzinome
Lunge
Brust
Urogenitaltrakt
Magen-Darm-Trakt
Erneute Bestrahlung

Sehen Sie sich die vollständige Liste der Whitepaper zum Thema Krebsbehandlung mit Protonentherapie an

Pädiatrie

Der Einsatz herkömmlicher Strahlentherapie kann mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergehen, die man besonders in der Wachstumsphase vermeiden möchte. Bei einer Bestrahlung mit Protonen können Schäden an wichtigen Organen verhindert und ihre Funktion aufrecht erhalten werden. Die Vorteile der Protonentherapie sind in der Pädiatrie erheblich.

Schädelbasis und Wirbelsäule

Tumoren an der Schädelbasis sind aufgrund ihrer Nähe zu kritischen Strukturen wie Hirnstamm, Gehirn, Hirn- und Sehnerven häufig schwer zu behandeln. Eine operative Entfernung kann kompliziert sein und die Strahlendosis einer herkömmlichen Röntgenbestrahlung muss möglicherweise eingeschränkt werden. Weitere Informationen zu Tumoren an Schädelbasis und Wirbelsäule, die von unseren Partnern behandelt werden, enthält unser Whitepaper.

Augen

Eines der ersten Einsatzgebiete der Protonentherapie war die Behandlung von Aderhautmelanomen. Seit 1994 werden Augentumore in den USA regelmäßig mit Protonentherapie behandelt. Die Methode hat sich bei der lokal isolierten Behandlung des Melanoms als äußerst wirksam erwiesen, ohne sich dabei nachteilig auf die Überlebensraten auszuwirken. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner bei der Therapie von Aderhautmelanomen.

Zentrales Nervensystem

Im Gegensatz zu Röntgenstrahlen kann der Protonenstrahl präzise auf den Tumor gerichtet werden und dringt nicht durch diesen hindurch in das gesunde Hirngewebe. Aus diesem Grund hat die Protonentherapie weniger Nebenwirkungen für die Patienten als die herkömmliche Strahlentherapie. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von Tumoren des zentralen Nervensystems.

Kopf-Hals-Karzinome

Bei der Behandlung von Kopf-Hals-Karzinomen müssen die empfindlichen Organe in unmittelbarer Tumornähe unbedingt geschützt werden. Mit der Protonentherapie lassen sich Schädigungen der Augen, Sehnerven, Speicheldrüsen und anderer Organe im Bereich von Kopf und Hals potenziell reduzieren. Die Vorteile der Protonentherapie sind für Kopf-Hals-Karzinome erheblich.

Lunge

Für Lungenkrebs gibt es vielfältige Behandlungsmöglichkeiten. Die Protonentherapie ist die revolutionärste Methode, die besonders für nicht-kleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC) des Stadiums III geeignet sind. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von Lungenkrebs.

Brust

Laut American Cancer Society wird pro Jahr bei über 200.000 Frauen in den USA Brustkrebs diagnostiziert. Das Hauptrisiko bei der herkömmlichen Strahlentherapie besteht in der unerwünschten Strahlenbelastung für Herz, Lunge und andere Organe. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von Brustkrebs.

Hodgkin-Lymphom und Non-Hodgkin-Lymphom

Jedes Jahr wird in den USA bei rund 9000 Patienten das Hodgkin-Lymphom und bei über 65.000 Patienten das Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert. Die Protonentherapie ermöglicht im Gegensatz zur herkömmlichen Strahlentherapie die Verabreichung einer geringeren Integraldosis, die das Risiko für SekundärTumoren und Kardiotoxizität reduziert, welche die Haupttodesursachen bei Patienten mit therapiertem Hodgkin-Lymphom darstellen. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphomen.

Urogenitaltrakt

Bei Prostatakrebs ist das Ziel, die Krankheit bestmöglichst zu bekämpfen und dabei das umliegende gesunde Gewebe und kritische Organe, wie Rektum und Blase, weitgehend zu schonen und die Nebenwirkungen der Strahlenbehandlung möglichst gering zu halten. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von urogenitalen Tumoren.

Magen-Darm-Trakt

Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Trakts werden oft mit einer Kombination aus Strahlentherapie und entweder Chemotherapie oder einer Operation behandelt. In einigen Fällen ist die herkömmliche Strahlentherapie ungeeignet, da zu große Schäden an gesundem Gewebe entstehen würden. Für diese Patienten kann die Protonentherapie eine wirksame Behandlungsoption darstellen. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Trakts.

Sarkome (groß/retroperitoneal/Extremitäten)

Knochen- und Weichteilsarkome eignen sich aufgrund ihrer Eigenschaften ideal für die Protonentherapie. Sarkome befinden sich häufig in der Nähe von empfindlichem Gewebe und müssen mit einer starken kurativen Dosis behandelt werden. Dafür muss die präziseste aller Strahlentechnologien angewendet werden – die Protonentherapie. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit der Therapie von Sarkomen.

Erneute Bestrahlung

Nur die wenigsten Patienten können nach einem Rezidiv erneut einer Strahlenbehandlung unterzogen werden, da das Normalgewebe die zusätzliche Strahlenbelastung nicht verkraftet. Protonen verschonen das Normalgewebe, so dass viele Patienten, die bisher nicht erneut mit Röntgenstrahlen behandelt werden konnten, für eine Protonentherapie in Frage kommen. Für einige maligne Tumoren lassen sich so bessere Heilungschancen erzielen. Informieren Sie sich über die Erfahrungen unserer Partner mit erneuten Bestrahlungen.